YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die DatenschutzerklÀrung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

29.01.2025

12.00 Uhr LIVE: Mittagsgebet und Heilige Messe – KIRCHE IN NOT / ACN Deutschland

12:31

12.00 Uhr LIVE: Mittagsgebet und Heilige Messe – KIRCHE IN NOT / ACN Deutschland www.katholisch.tv ​www.kirche-in-not.de Gebetshilfen von KIRCHE IN NOT bestellen: https://www.kirche-in-not.de/shop/kategorie/gebet-und-andacht/ Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 4,1-20. In jener Zeit lehrte Jesus am Ufer des Sees von GalilĂ€a und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen: Hört! Siehe, ein SĂ€mann ging hinaus, um zu sĂ€en. Als er sĂ€te, fiel ein Teil auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen es. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat und sie brachte keine Frucht. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, sechzigfach und hundertfach. Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse. Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben; fĂŒr die aber, die draußen sind, geschieht alles in Gleichnissen; denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird. Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen? Der SĂ€mann sĂ€t das Wort. Auf den Weg fĂ€llt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesĂ€t wurde. Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fĂ€llt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbestĂ€ndig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrĂ€ngt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall. Bei anderen fĂ€llt das Wort in die Dornen: Sie hören es zwar, aber die Sorgen der Welt, der trĂŒgerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bleibt ohne Frucht. Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesĂ€t, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, sechzigfach und hundertfach. Lektionar. Rechte: staeko.net Hl. Gregor der Große (um 540-604) Papst und Kirchenlehrer Buch XI SC 212 (Moralia ĂŒber Hiob, trad. A. Bocognano, Ă©d. du Cerf, 1974; p. 89-91; ins Dt. ĂŒbers. © evangelizo) „Euch ist es gegeben, die Geheimnisse zu verstehen“ „Seht, all das 
“ (Ijob 13,1). All das, nĂ€mlich die Ereignisse, die noch kommen sollten, sah Ijob schon gegenwĂ€rtig in demjenigen, fĂŒr den es weder eine Zukunft gibt, die kommt, noch eine Vergangenheit, die sich entfernt: Alle Ereignisse stehen ihm gleichzeitig vor Augen. Und weil Ijob all das, was erst noch eintreffen sollte – sei es in Taten oder in Worten –, schon gesehen hatte, kann er hinzufĂŒgen: „All das hat mein Auge gesehen und mein Ohr gehört“ (13,1). Aber Worte nĂŒtzen nichts, wenn sie nicht verstanden werden. Deshalb fĂŒgt er auch treffend hinzu: „Und jedes Detail habe ich verstanden“ (13,1 Vulg). Denn wenn wir von einem Ereignis zwar durch Sehen oder Hören Kenntnis haben, es aber nicht verstehen, dann handelt es sich nicht um prophetisches Wissen. Der Pharao sah im Traum, was mit Ägypten geschehen wĂŒrde (vgl. Gen 41,1-7), aber da er nicht verstehen konnte, was er gesehen hatte, war er kein Prophet. Der König Belschazzar sah, wie die Finger einer Hand an die Wand schrieben (vgl. Dan 5,5), doch er war kein Prophet, denn ihm war das VerstĂ€ndnis des Geschauten nicht gegeben. Um zu bezeugen, dass er prophetischen Geist besaß, versichert der selige Ijob also, nicht nur alles gesehen und alles gehört zu haben, sondern auch alles verstanden zu haben. Diese Erkenntnis machte ihn jedoch nicht hochmĂŒtig.

Erstausstrahlung (bzw. hochgeladen am):
29.01.2025
Teilen

Auch interessant