YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die DatenschutzerklÀrung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

27.03.2025

12:00 Uhr LIVE: Übertragung des Mittagsgebets aus der Hauskapelle von KIRCHE IN NOT (ACN) in MĂŒnchen

11:11

12:00 Uhr LIVE: Übertragung des Mittagsgebets aus der Hauskapelle von KIRCHE IN NOT (ACN) in MĂŒnchen www.katholisch.tv ​www.kirche-in-not.de Gebetshilfen von KIRCHE IN NOT bestellen: https://www.kirche-in-not.de/shop/kategorie/gebet-und-andacht/ Wir beten fĂŒr Sie! Schicken Sie uns Ihre Gebetsanliegen: info@kirche-in-not.de Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,14-23. In jener Zeit trieb Jesus einen DĂ€mon aus, der stumm war. Als der DĂ€mon ausgefahren war, da konnte der Mann reden. Alle Leute staunten. Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der DĂ€monen, treibt er die DĂ€monen aus. Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel. Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich selbst gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stĂŒrzt ein. Wenn also der Satan in sich selbst gespalten ist, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die DĂ€monen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. Wenn ich aber die DĂ€monen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Söhne sie aus? Deswegen werden sie eure Richter sein. Wenn ich aber die DĂ€monen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen. Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; wenn ihn aber ein StĂ€rkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der StĂ€rkere seine ganze RĂŒstung, auf die er sich verlassen hat, und verteilt seine Beute. Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Lektionar. Rechte: staeko.net Hl. Amadeus von Lausanne (1108-1159) Zisterziensermönch, Bischof Vierte marianische Homilie (ins Dt. ĂŒbers. © Evangelizo) Der Finger Gottes „Deine Hand sei bereit, mir zu helfen!“ (Ps 119,173). Den eingeborenen Sohn des Vaters nennt man die Hand Gottes, ihn, durch den Gott alles geschaffen hat. Diese Hand hat eingegriffen, als sie unser Fleisch annahm, und zwar nicht nur dadurch, dass sie der Mutter keinerlei Wunde zufĂŒgte, sondern auch, nach dem Zeugnis des Propheten, indem sie unsere Krankheiten und Leiden auf sich nahm (vgl. Jes 53,4). Ja wirklich, diese Hand, ganz gefĂŒllt mit Heilmitteln und Medizin, hat jede Krankheit geheilt. Sie hat alles, was den Tod bringt, beiseite gerĂ€umt. Sie hat Tote auferweckt. Sie hat die Pforten der Hölle zerbrochen. Sie hat den Starken gefesselt und ihn seiner Waffen beraubt. Sie hat den Himmel geöffnet. Sie hat den Geist der Liebe in die Herzen der Ihren ausgegossen. Diese Hand befreit die Gefangenen und gibt den Blinden das Augenlicht. Sie richtet auf, die gefallen sind. Sie liebt die Gerechten und beschĂŒtzt die Fremden. Sie nimmt die Waise und die Witwe auf. Sie befreit aus der Versuchung jene, die ihr zu unterliegen drohen. Sie stĂ€rkt durch ihren Trost die Leidenden. Sie gibt den BetrĂŒbten die Freude zurĂŒck. Sie birgt in ihrem schĂŒtzenden Schatten die MĂŒhseligen. Sie schreibt ihr Gesetz fĂŒr die, die es betrachten möchten. Sie berĂŒhrt und segnet die Herzen derer, die beten. Sie festigt sie in der Liebe durch ihre NĂ€he. Sie lĂ€sst sie in ihren Werken voranschreiten und ausharren. Schließlich fĂŒhrt sie sie in das Vaterland und bringt sie zum Vater zurĂŒck. Denn wenn sie Fleisch geworden ist, dann um den Menschen durch einen Menschen an sich zu ziehen, unser Fleisch mit ihrem Fleisch zu vereinen, um in ihrer Liebe das verirrte Schaf zu Gott, dem allmĂ€chtigen und unsichtbaren Vater, zurĂŒckzufĂŒhren. Da dieses Schaf, indem es Gott verlassen hatte, der Fleischlichkeit verfallen war, war es notwendig, dass das Geheimnis der Fleischwerdung dieser Hand es an die Hand nahm, um es aufzuheben und zum Vater zurĂŒckzufĂŒhren (vgl. Lk 15,4f).

Erstausstrahlung (bzw. hochgeladen am):
27.03.2025
Teilen

Auch interessant